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02

Preppers - Prepared for Doomsday


Leute wie ich werden Prepper genannt. Es kommt von dem englischen Wort prepared. Bereit.

Was tu ich genau? Ich bin vorbereitet auf alle Unwegsamkeiten, auf die ich mich vorbereiten kann. Das geht nicht auf alles. Aber auf die kleinen und mittleren Weltuntergänge kann man sich vorbereiten. Und das ist kein Fehler.

Unter einem Weltuntergang verstehe ich nicht, daß morgen ein großer Brocken auf die Erde fliegt und wir alle hinweggefegt werden. Auch denke ich nicht, daß Gott eine Sintflut schickt und wir alle ertrinken werden. Es wäre unsinnig, sich darauf mit Vorsorge vorzubereiten. In dem Fall wäre es besser, das Geld mit einem tollen Urlaub zu verbrassen.

Das Bundesministerium für Bevölkerungsschutz empfiehlt aber seit vielen Jahren, einen Notvorrat an Lebensmitteln und Wasser für 14 Tage zu bevorraten. Angeblich greift danach die Versorgung durch den Katastrophenschutz. Ich persönlich halte die Liste nicht grad für toll, weil es eben wieder eine starre Liste ist. Sie ist für jemanden geeignet, der sich nie damit befaßt hat und stellt einen Richtwert dar.

Ich habe meine eigene Liste, die ergänzt ist durch unsere Vorlieben und Bedürfnisse. Dabei habe ich auch nicht vergessen, daß wir ein Haustier haben, das versorgt sein möchte.

Gundnahrungsmittel wie Nudeln, Reis, Mehl, Milch. Getrocknete Hülsenfrüchte. Billige Soßenpäckchen. Einiges an Gemüsekonserven, Obstkonserven und notfalls auch Fertigessen, das man auf einem Campingkocher warm machen kann - sofern man Gas bevorratet - sind nie ein Fehler.

Seifen, Desinfektionsmittel, Pflaster, Ibuprofen. Toilettenpaper, Taschentücher... Es tut nicht weh, wenn es im Haus ist. Das sieht man momentan sehr deutlich.

Chjps, Schokolade und Kekse können in einer Krise Nervennahrung sein, die genau dann dringend benötigt wird.

Kerzen und Petroleumlampen kosten nicht viel, aber wenn mal zwei Tage der Storm ausfälllt ist man dankbar dafür. Auch das haben wir schon durch, als wir einen Teil des Daches gemacht haben und durch einen Wassereinbruch über das WE ohne Strom ausharren mußten. Nicht jeder hat das Glück wie wir, noch kurz vor Ladenschluß ein Notstromaggregat zu ergattern.

Mein Mann und viele aus meinem Familien- und Freudeskreis haben immer gelacht. Als wir am Samstag einkaufen waren, weil ich Salat, Obst und Gemüse frisch kaufen wollte, ist zumindest meinem Mann das Lachen vergangen, als er die leeren Regale gesehen hat. Und die waren tatsächlich leer. Vollkommen leer! Weil jeder auf den letzten Drücker eingekauft hat, was das Bundesamt schon seit Jahren empfiehlt.

Nun kann mich weiter jeder auslachen. Aber ich finde es nicht hilfreich, jetzt darüber zu lästern, wenn Hamsterkäufe getätigt werden. Denn auch das ist menschlich. Man sieht, ein Artikel wird immer leerer und dann kauft man ihn, bevor es gar nichts mehr gibt. Ohne Rücksicht auf andere, denn heutzutage ist jeder sich selbst der nächste. geschrieben am 02.03.2020 von Beaslie99

Schlagwörter

preppers, prepared for doomsday. vorsorge

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Kommentare von anderen Usern

Avatar pitonnnchik schrieb am 30.08.2020 folgenden Kommentar:
Einerseits ist es gut, dass Sie eine sparsame Person sind. Aber diese Gewohnheit hat auch einen Nachteil: In der Regel warten Menschen, die mit der Panik der Menschen Geld verdienen wollen, nur auf diesen Moment ...

Avatar Beaslie99 schrieb am 04.05.2020 folgenden Kommentar:
Ich finde die Liste auch nicht gut. Weil jeder andere Bedürfnisse hat. Sie ist ein Richtwert, den man individuell anpassen sollte. Und jetzt in der Krise hat es sich gezeigt, daß es gut war, alles was wir brauchen als Vorrrat zu haben.

Avatar Sascha1982wtal schrieb am 04.05.2020 folgenden Kommentar:
Teilweise habe ich auch einen kleinen VOrrat angelegt aber nciht so wie die Liste es vorgibt.

Avatar Beaslie99 schrieb am 16.03.2020 folgenden Kommentar:
Das war zu erwarten. Bei uns ist alles ratzfatz leer, das auch nur halbwegs haltbar ist. Überall und in allen Läden.

Avatar Tom-Cat schrieb am 16.03.2020 folgenden Kommentar:
Heute ist in München das Panikvirus ausgebrochen: Aus vernünftigen Menschen sind kaufwütige Hamster geworden. Bei meinen EDEKA sind ein paar Regale mit Brot, Nudeln und Reis leer :schock

Avatar Beaslie99 schrieb am 04.03.2020 folgenden Kommentar:
Wir hatten auch leere Läden am Samstag, Maus. Und am Montag und am Dienstag. Aber ich habe keinem etwas weggekauft, sondern nur das geholt, was ich sonst auch gekauft hätte.

Avatar Maus64 schrieb am 04.03.2020 folgenden Kommentar:
Horten gut und schön ... Wer aber bitte denkt an die alten und kranken Leute die , wie ich , nur mit dem Rollator einkaufen gehen können und nicht kiloweise mit nach Hause nehmen/schleppen können?????
Ich war nur Montag und Dienstag in 2 verschiedenen Geschäften. Brauchte nur Kleinigkeiten wie z.b. Milch. Ja Milch benötige ich für meinen Kaffee. Auch Nudeln gab es nicht mehr. Dann in dem nächsten Gang kein Mehl und auch keine Trockenhefe. Reis ab es im nächsten Gang dann auch nicht . Mineralwasser und Toilettenpapier - nix war da .. Das meiste waren NoName Produkte - gut und billig und viel muss es ja dann sein :D
Nun gut ich hab für diese Woche trotzdem einkaufen können (die teuren Nudeln schmecken mir sowieso viel besser :D ) . Muss ich halt schaun wie ich zum Weekend ( Geburtstag in der Familie) einen Kuchen backen kann. Ich find es gut wenn jemand >>>>etwas <<<< Vorrat hat - aber alles gleich aufzukaufen damit ICH was hab .. neee ... man sollte auch mal an die wie o.g. kranken und älteren Menschen denken.
Schaut doch einfach mal bei Rossmann z.b,. im Internet .. kaum noch Toilettenpapier , Taschentücher, ja sogar Waschmittel wird knapp.... von Desinfektions-Mitteln sprechen wir erst garnicht. Mittlerweile ist es hier im Umkreis mittlerweile so schlimm das manche im Krankenhaus das Desinfektions-Mittel klauen .. HALLO gehts noch ... ich wünsche keinem was schlechtes aber....... ~hier kann sich jeder selber was denken :D ~
in diesem Sinn biba

Avatar Beaslie99 schrieb am 04.03.2020 folgenden Kommentar:
Der Platz ist tatsächlich bei vielen ein Problem, Snoopi. Es muß wirklich alles trocken und ungezieferfrei gehalten werden. Aber ich habe gestern ein Video gesehen, wo einer die Grundnahrungsmittel die vom BBK empholen sind gekauft hat. Es ist ein Einkaufswagen voll und hat 90 Euro gekostet. Allerdings hat er im Rewe eingekauft und das ist eine Apotheke. In den Discountern bekommt man es billiger vor allem, wenn man nach Angeboten einkauft, wie ich das immer mache. Und TK oder Kühlschranklebensmittel dürfen nicht in den Notvorrat eingerechnet werden wegen möglichen Stromausfällen. Man braucht auch weniger Platz, wenn man auf Nährstoffdichte achtet. 500 Gramm Spaghetti nehmen weniger Platz weg, als 500 Gramm Spätzle. Reis hat auch eine hohe Nährstoffdichte. Und ob ich im Ernstfall nicht auf Obstkonserven verzichten kann, muß jeder selber entscheiden. Ich könnte es, wenn ich es müßte. Mir sind aber auch auch schon mal Mäuse an mein Nudelregal und ich konnte ne Menge wegwerfen. Da gebe ich Dir recht, es muß einkalkuliert werden.

Avatar Snoopi schrieb am 03.03.2020 folgenden Kommentar:
Ich finde, wenn jemand sich Vorräte anlegen möchte, dann soll er/sie das tun. Wenn es jemand nicht möchte, dann sollte derjenige es nicht tun.
Aber man soll NICHT über den anderen lachen oder den anderen verspotten.
Jeder hat seine Gründe für sein Handeln und das sollte man respektieren.

Zur Vorratshaltung möchte ich aber auch folgendes zu bedenken geben:
Manche Leute haben nur eine kleine Wohnung, einen kleinen Keller, einen kleinen Kühlschrank, etc.. Diese Menschen KÖNNEN nicht grosse Vorräte anlegen, weil es am Platz fehlt.
Manche Leute haben nicht viel Geld. Vorräte und andere Dinge in grossem Masse "in den Keller zu legen" ist "gebundenes Kapital". Das kann sich nicht jeder leisten.
Auch darf man nicht vergessen, dass man die Vorräte frei von Feuchtigkeit und von Schädlingen halten muss.
Eventuell muss man trotzdem mal das eine oder andere austauschen. Oder auch mal wegwerfen, weil es (aus irgendeinem Grunde) nicht mehr essbar ist.
Das sollte man alles mit einplanen.

Avatar Beaslie99 schrieb am 03.03.2020 folgenden Kommentar:
Wo ist Dein Problem, Paula? Du warst es, die mich gefragt hat, ob ich im Forum schreiben möchte, wie man einen Vorrat richtig anlegt. Du warst es, die am Samstag und auch gestern noch gelacht hat, obwohl ich Dir gesagt habe, daß es nicht zum lachen ist. Und da hab ich nicht mich gemeint, sondern die die nun da stehen. Ohne etwas. Denn ich bin versorgt. Und ich habe klar gesagt, daß man sich nicht auf alles vorbereiten kann. Das geht nicht. Aber auf genau das Szenario, das wir momentan haben, kann man sich vorbereiten. Wenn heute eine Granate auf mein Haus fällt, brauch ich keine Vorräte mehr. Aber ich brauche sie in der Situation jetzt. Wo nämlich in ganz Rottweil alles ausverkauft ist. Ich war nicht am Samstag im Laden und hab den alten Leuten alles weggekauft.

Avatar SachsenMuddi schrieb am 03.03.2020 folgenden Kommentar:
und dann kommt der ernstfall, du hast überall essen verstaut. was vielleicht von mäusen angefressen ist auf dauer, oder wo viehzeug rein gegrabbelt ist. und dann? oder es knallt in der welt. du hast dein futterlager fein gefüllt. knallt dort, ausgerechnet dort ne granate rein?
shit happens.
na ja oder wir schrauben auf harmlos zurück. die lebensmittelindustrie ruft mal wieder was zurück. weil iwas drinne ist was schädlich ist. im essen. dann haste alles umsonst gekauft.

Avatar Beaslie99 schrieb am 03.03.2020 folgenden Kommentar:
Raserl, es geht nicht darum, als letzter zu sterben. Es kann zu Situationen kommen, wo es nicht mehr wichtig ist zu überleben. Es geht nur darum, einen Ernstfall, wie die eben leergekäuften Läden, einen länger anhaltenden Stromausfall, oder eine Isolation - sei die nun freiwillig oder erzwungen, wie Masmiie in ihrem Beispiel brachte - möglichst unbeschadet zu überstehen.

Avatar Beaslie99 schrieb am 03.03.2020 folgenden Kommentar:
Tom-Cat, diese Panik ist aber total menschlich und nachvollziehbar, wenn vielleicht auch unnötig. Ein jeder versucht nun sicherzustellen, daß er im Falle eines Hausarrests versorgt ist. Und wenn das viele tun, dann wird einfach alles knapp, was benötigt wird. So war das schon immer und so wird das auch immer bleiben.

Avatar Beaslie99 schrieb am 03.03.2020 folgenden Kommentar:
Masmiie, für Dich mögen Zigaretten nicht wichtig sein, Du bist kein Raucher. Aber für einen Raucher sind Zigaretten wichtiger als ein Braten. Und darum haben wir auch immer Tabak und Zigaretten auf Vorrat. Ich kann ja dampfen. Das was im Haus ist reicht für ein paar Jahre. Aber die Männer wollen das nicht. Und ich will nicht, daß sie auf Ihre Zigaretten verzichten müssen. Auch wenn das gesünder wäre.

Avatar Tom-Cat schrieb am 03.03.2020 folgenden Kommentar:
Momentan geraten einige Zeitgenossen wegen dem Corona-Virus in Panik und es werden auch Hamsterkäufe im Drogeriemarkt getätigt. Meine Freundin hat am Samstag keinen Hustensaft mehr bekommen :(

Avatar Masmiie schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Hm, für 14 Tage konnte ich meine Familie auch versorgen mit dem, was immer da ist. 14 Monate nicht. Aber ich habe auch immer vorrätig, was sich gut lagern läßt. Und was man in einem Notfall auch so braucht. Lautsprecher sind das nicht gerade .... mir ist wichtiger, dass ich ohne Strom Licht habe (meine Kerzen dürften tatsächlich für 14 Monate reichen), dass ich trotzdem kochen, heizen und rühren kann - da gibts stromunabhängige Varianten.Ich lästere über Hamsterkäufe. wenn ich die Leute sich mit Zigaretten, Thermomix und Batterien eindecken sehe. Weil ich Grundnahrungsmittel, Holzkohle, Bücher über eßbare Wildkräuter und ein solarbetriebenes Akkuladegerät wichtiger finde. Und weil viele Menschen sich ausgerechnet jetzt wegen eines Virusses mit den Dingen eindecken, anstatt grundsätzlich einen gewissen Vorrat zu besitzen. Es kann jederzeit passieren, dass in der Nähe ein Brand in einer Fabrik ausbricht, in der mit Schadstoffen gehandhapt wird und die Feuerwehr die Leute auffordert, die nächsten drei Tage bei geschlossenem Fenster zuhause zu bleiben DANN brauche ich die Vorräte, ebenso bei einem länger dauernden Stromausfall. Oder bei drei Feiertagen hintereinander, wenn mein Sohn plötzlich Pfannkuchen essen möchte - ich bekomme Panik, wenn ich weniger als 20 Eier vorrätig habe und sause dann gleich zum Bauern. Ich brauche aber nicht vor jedem Feiertag groß einzukaufen, weil ich das Lagerbare eh zu Hause habe und mir meistens vorher schon Gedanken gemacht habe, was ich für die Tage an Frischem brauche.

Avatar raserl schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Beaslie, möchte voran sagen dass das gut ist was du machst. Du schaust auf dich und den dir nahestehenden. Von denen ist bestimmt noch keine Beschwerde gekommen. Und dass die Leute in unseren Zeiten so fertig wie jetzt sind konnte sich bis vor kurzem keiner; außer Du, Vorstellen. Wir haben leider nicht so vorgesorgt und werden es auch jetzt nicht tun. Wenn wirklich die Welt untergeht brauche ich nicht der Letzte sein den es erwischt. Wir haben keine Angst und leben unser leben weiter biss es halt aus ist. Auch bei den besten Vorräten kommt Gevatter Tod zu uns. Dass ist sicher. Aber jeder soll dass so regeln dass sozialer Friede Herscht und aus Raimund

Avatar Beaslie99 schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Mit meinem Hundefutter hab ich leider seit über einem halben Jahr ein Problem. Ich bestelle es im Laden aber es wir nur bedingt geliefert. Habe noch 3 Säcke, die reichen mir 3 Monate. Notfalls muß ich es online bestellen, aber das mache ich nur im aller äußersten Noffall.

Avatar Tricinia schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
So ist leider der größte Teil der Menschheit... erst dann handeln, wenn das Kind gerade in den Brunnen fällt... ich habe meine Hamsterkäufe schon längst gemacht ... nämlich dann, wenn ich sah, dass ich z.B. aufgrund von Couponing sparen kann... oder weil die Produkte, die ich eh esse / trinke / benötige im Angebot sind... für meine Katze muss ich bestimmt erst frühestens Ende nächsten Jahres Futter kaufen... und Wäsche waschen kann ich mit meinem Waschmittelvorrat bestimmt noch in 3 Jahren ..und davon ab... ich bediene mit meinen Vorräten auch immer meine Eltern... die haben schon ewig kein Klopapier, Küchenrollen, Putzzeug oder auch bestimmte Lebensmittel nicht mehr regulär kaufen müssen, sondern fragen schon immer: Hast du das und das noch in deinem Lagerbestand ;-) wir sind nicht verrückt Beaslie... ich denke eher, dass wir in dieser Hinsicht einfach schlauer waren bzw. sind und - was unsere Vorräte betrifft - alles richtig machen :knuddl

Avatar Beaslie99 schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Und genau das bezieichne ich als einen kleinen Weltuntergang. Und auf genau das bin ich vorbereitet. Und diese Hamsterkäufe würde es nicht geben, wenn jeder darauf vorbereitet wäre. Und genau darum konnte ich nie verstehen, warum ich immer ausgelacht wurde oder für verrückt erklärt wurde.

Avatar Tricinia schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Ich war heute morgen auch im Kaufland... alles leer...und vorhin war ich noch einmal dort...immer noch so gut wie alles leer... so einfache Sachen wie normales Mehl ist dort nicht mehr zu bekommen (klar, das teure gibt es noch, aber das stinknormale Weizenmehl ist komplett leer...)... dann war ich bei Edeka...hier ein ähnliches Bild... keine Nudeln... kein Tomatenmark... das Gleiche im Netto... der einzige Laden, der die Regale wieder einigermaßen befüllt hatte, war heute Real... hier gab es zumindest wieder Nudeln... und Ravioli... aber das Regal, wo es Desinfektionsmittel gibt, war noch immer leer... ebenso bei DM....

Avatar Beaslie99 schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
So geht es mir auch. Ich habe alles Nötige im Haus. Am Samstg gab es nichts mehr und die Leute haben sich aufgeregt. Dafür können die Läden nichts. Sie haben auch nur ein begrenztes Lager. Angeblich heißt es, die Versorgungkette sei gesichert. Aber mein Mann war heut morgen im Kaufland um einen Lautsprcher zu kaufen und ist an den Regalen entlangestreift. Sie waren nach wie vor leer.

Avatar Tricinia schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Glaube mir, ich musste mir auch schon oft anhören, dass ich bekloppt wäre... aber ich finde so etwas gar nicht bekloppt...wie gesagt, 1. spare ich dadurch und 2. muss ich nicht erst dann einkaufen, wenn ich nichts mehr habe... schau mal, jetzt wollen alle Konserven, Milch und Co in den Geschäften kaufen (ist zumindest hier in NRW so, die Regale sind alle leer gefegt!).... ich kann das alles locker angehen...denn mein Vorrat ist da...ich muss mich nicht über leere Nudelregale ärgern...oder darüber, dass es kein Desinfektionsmittel mehr gibt..ich gehe in meinen Keller....da hab ich Vorrat genug ;-) Von daher...behaupte ich mal, wir machen alles richtig :D

Avatar Beaslie99 schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Danke schön Tricinia. Selten daß ich ich auf so etwas eine positive Rückmeldung bekomme :knuddl

Avatar Tricinia schrieb am 02.03.2020 folgenden Kommentar:
Beaslie, ich finde das richtig gut...ich handhabe das ähnlich wie du...ich mache sehr viel über couponing, cashback und co und so habe auch ich immer ausreichend Vorrat...ich fühle mich so einfach sicher....man weiss nie, was morgen kommt... und vor allem... wenn ich einen richtigen Preisschnapper oder bestenfalls freebies z.B, durch Coupons machen kann, dann kaufe ich natürlich nicht nur 1x, sondern mehrfach dieses Produkt ... ich habe einen kleinen Lebensmittelladen inklusive Drogeriemarkt in meinem Keller... Ich sag dann immer: Ich geh mal in den Keller einkaufen ;-) In diesem Sinne...ich finde das, was du machst, topp!!!! :)